Wie du SEO-Daten in reybex anlegst, erfährst du in der Dokumentation Mehrsprachige SEO Daten für den Webshop in reybex pflegen.

Dieser Artikel befasst sich ausschließlich mit der Optimierung deiner SEO Daten für deinen Shopware Shop.

Generell gilt: Der gesunde Mix aus allem ist entscheidend. Vor allem sollte auch der Bild ALT Text befüllt werden, da Bilder für Scan-Bots nicht lesbar sind und man sie so für die Bots erfassbar macht. Keywords sind mittlerweile nicht mehr so relevant (bzw. sollen angeblich von den Google-Bots sogar ignoriert werden). Sicherheitshalber sollten sie aber immer ausgefüllt werden. Achtung: Nicht zu viele eintragen. Nenne nur die richtig relevanten. Es sollten nicht mehr als 4-5 sein. Auf diese solltes du deine Artikelbeschreibung optimieren. Hier helfen Recherchen, beispielsweise bei Google Trends, Google Suggest (bei Google einen Begriff eingeben und schauen, was als Suchalternative angezeigt wird), oder den Google Keyword Planner (Bestandteil von Google AdWords). 

Am allerwichtigsten ist für Google der Meta-Title (den scannen die Google-Bots!). Dann kommt die Meta-Description (den scannen die User!), da diese (wie auch der Title) bei Google-Treffern als Vorschau angezeigt werden.
Sprich: Das ist, was der Kunde am Ende sieht und wonach er auf den ersten Blick entscheidet, ob der Treffer relevant ist. 

Man sollte eine Kombination aus Keywords und werblich-animierenden Elementen unterbringen. Die Worte, die am Anfang stehen, sind für Google ein Hinweis, dass sie am wichtigsten sind. Der Title sollte nicht mehr als 55 Zeichen (inkl. Leerzeichen) enthalten. 

Die Meta-Description beschreibt das Objekt. Sie sollte nicht länger als 165 Zeichen enthalten (inkl. Leerzeichen) und nach dem AIDA Prinzip (Attention, Interest, Desire, Action) aufgebaut sein. 

Die Kunst ist, im Title die wichtigsten Keywords unterzubringen, diese dann in der Description aufzugreifen. Das muss sich mit dem Inhalt der Website (den Artikelbeschreibungen) decken, in welcher nicht nur die wichtigsten Keywords untergebracht sind, sondern idealerweise ganze Wortfelder abgedeckt werden (das scannt Google in jedem Fall und errechnet daraus die Relevanz). 

Hinzu kommen OnPage-Optimierungen. Die spielen eine wichtige Rolle, beziehen sich aber auf die technische Aufbereitung deines Shops. Dies ist ein ziemlich weites Feld, mit dem sich dein Shop-Admin auskennen sollte. 

Kleiner Hinweis: Ohne bezahlte Anzeigen ist es bei Google mittlerweile schwierig, in den Rankings weit oben zu landen, weil man immer mit denen konkurriert, die in Google-Werbung investieren – und die werden natürlich bevorzugt angezeigt. Hierfür steht in Google AdWords die Möglichkeit der Eintragung in den Google Shopping Anzeigen zur Verfügung. Entscheidend ist auch das Alter der Domain (Vertrauenswürdigkeit), Verlinkungen von anderen Seiten, immer aktuelle Inhalte (es muss sich auf der Seite etwas bewegen z.B. mit einem Blog).

Ein Tipp: Die Meta-Daten der Wettbewerber anschauen (rechter Maus-Klick auf die Seite, „Seitenquelltext anzeigen“ auswählen) und diese einfach besser auf seiner Seite umsetzen. Achtung: Nicht kopieren! Das straft Google ab!

Noch ein Tipp zum Abschluss: Bei OneProSeo kann man seine Seite nach dem Grad der Optimierung checken: https://www.advertising.de/oneproseo/ Dort sieht man, ob Title, Description, Headline-Struktur und Aspekte der generellen Seitenstruktur usw. in Ordnung sind.

Did this answer your question?